
Sleep Whale - Houseboat
Tracklist:
1. Green Echo
2. Cotton Curls
3. We Were Dripping
4. Roof Sailing
5. Summer Sick
6. Dissolved
7. Still Drumming
8. Sleep Reprise
9. Make Another Picture
10. Icicles
11. Ferry Whistle
12. Light Tunnel
13. Giant Wings
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Momentan scheint es total angesagt zu sein, das englische Wort „Whale“ im Bandnamen stehen zu haben. Nach Noah the Whale, den Black Whales und Paper Whale, sind in diesem Monat also Sleep Whale am Start. Ihr Debüt Houseboat macht auch gleich klar wieso der Name: Er passt einfach wie Arsch auf Eimer zu der Musik. Das Quartett aus Texas klingt hier mal ein bisschen psychedelisch, da mal ein bisschen folkig und insgesamt nach dem, was momenten so angesagt ist. kostja.
Links:
Free download (Cotton Curls, We were dripping)

Taxi Taxi! - Still standing on your Back door
Tracklist:
1. ‘Still Standing At Your Back Door’
2. ‘More Childish Than In A Long Time’
3. ‘Old Big Trees’
4. ‘Same Side Of The Moon’
5. ‘All I Think Of’
6. ‘His Heart Or Mine’
7. ‘While I Hold On To The Cliff’
8. ‘Ripest Fruit’
9. ‘Birdful Eyes’
10. ‘Mary’
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Die Geschichte von Taxi Taxi! ist nicht neu: Zwei Zwillingsschwestern fangen im Kindesalter an zusammen Musik zu machen, haben dann soviel Spaß daran, dass sie gemeinsam eine Band gründen und nehmen schließlich ihr erstes Album auf. Wer die Bandbiografie der Schwestern mit der von Tegan and Sara vergleicht, dürfte festgestellt haben, dass diese sich erschreckend ähneln.

Und trotzdem ist bei Johanna und Miriam Eriksson Berhan vieles anders. Während ihre Kolleginnen aus Kanada tief im Punk verwurzelt sind, steht die Musik der Schwedinnen in bester Gitarrenfolk-Tradition. In Schal und Mantel gekleidet singen die Zwillinge beherzt ihre Lieder zu Gitarre, Klavier, Akkordeon und Orgel und vetreiben so die winterliche Kälte und Dunkelheit.
Ihr Debüt Still standing on your Back door erschien vergangenen Monat bei Fierce Panda Records. kostja.
Links:
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In der vergangenen Woche veröffentlichten die tUnE yArDs ihr Debüt BiRd BrAiNs auf 4AD. Sängerin Merril Garbus, eine Art weibliche Antony Hegarty in Lo-Fi, überzeugt auf diesem mit ihrer einzigartigen Stimme, die sie gern in véritable A-Chappella-Chöre hochloopt und ihrer Fähigkeit zu groovenden Rhythmen. Auf der 4AD-Homepage gibt es seit dieser Woche eine Live-Session zu sehen, die einen hevorragenden Einblick in das außergewöhnliche Klanguniversum der Band gibt. kostja.
Links:

Partej:
Pop Crash League - twee, indiepop, rock
au Citron/20 rue St Georges/Lyon
Entrée Libre!
Gespeichert unter: Electronica, ambient, psychedelic | Schlagworte: Videos, News, downloads
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Animal Collective sound- und tonschnipseln diesen Herbst wieder fleißig rum. In der letzten Woche erschien das neues Musikvideo zum Opener „In the Flowers“ des neuesten Albums Merriweather Post Pavillion. Der Clip ist ebenso vielschichtig wie die Musik: im Vordergrund wechseln sich gezeichnete Figuren mit Ausdruckstänzern ab, während es im Hintergrund munter flackert und flirrt. Irgendwann kippt dann noch ein Glas Farbe über den Bildschirm et voilà.
Ebenso großartig ist der Remix des Phoenix-Songs Love like a Sunset gelungen. In gewohnter Manier steckten die New Yorker das Original in den hauseigenen Häcksler, streuten die Soundschnipsel anschließend über einen puckernden Elektrobeat und ließen ihm so nicht mehr, als seine Atmosphäre. Das Resultat gibt es kostenlos hier.
Anfang Dezember bringt das Kollektiv dann noch seine neue EP „Fall be kind“ raus. Soweit erstmal, kostja.
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