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Monsters of Folk – Monsters of Folk(Rough Trade September 2009)
September 18, 2009, 5:53
Gespeichert unter: americana, folk | Schlagworte:

Monsters of Folk - Monsters of Folk

Monsters of Folk - Monsters of Folk

Tracklist:

1.Dear God (sincerely M.O.F.)

2.Say Please

3.Whole Lotta Losin’

4.Temazcal

5.The Right Place

6.Baby Boomer

7.Man Named Truth

8.Goodway

9.Ahead of the Curve

10.Slow Down Jo

11.Losin Yo Head

12.Magic Marker

13.Svetlana

14.Map of the World

15.The Sandman, the Brakeman and Me

16.His Master’s Voice

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Man nehme eine Live-Tour im Februar 2004, die Sets von Folkgrößen wie Jim James (My Morning Jacket), M. Ward und Conor Oberst (Bright Eyes) enthält, und nenne sie:

Monsters of Folk!

Damit wäre der Grundstein gelegt.

Nun müssen die Musiker sich auf der Tour nur noch so gut verstehen, dass sie zunächst einmal aus Spaß einige Songs für den Hausgebrauch covern und sich einige Zeit später (2009), weils ja sooo viel Spaß gemacht hat, noch mal treffen und ein Americana-Album aufnehmen [Ganz wichtig: Jeder muss mal singen (Wiedererkennungswert!)]. Achja und einen von Conor Oberst Bright-Eyes-Jungs (Mike Mogis) braucht man ja auch noch um ne richtige Band zu haben. Dann schreibe man noch überall,  dass es ja DAS NEUE DING von Conor Oberst und M. Ward ist, und es verkauft sich von ganz allein wie geschnitten Brot, egal welche  Album-Qualität man denn vorlegt …

Doch das Album ist, da kann man nicht meckern, ein rundherum gelungenes schönes teilweise progressives (ein Adjektiv, dass ja viele im Folk nicht so gern hören) Americana Album.

myspace

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http://monstersoffolk.com/ …                       …                  …DieQuadratur



Video: Cinnamon Chasers – Luv Deluxe
September 16, 2009, 5:26
Gespeichert unter: Uncategorized | Schlagworte:

Tolles Video aus dem hier bereits besprochenem Cinnamon Chasers Album A Million Miles from Home:

Cinnamon Chasers – Luv Deluxe:

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Haruko – Wild Geese (june 2009 brackenrecords)
September 16, 2009, 4:57
Gespeichert unter: freak-folk, lo-fi

Haruko - Wild Geese

Haruko - Wild Geese

Tracklist:

01. Welcome to Loveland

02. Spring in Our Lungs

03. Man in the Moon

04. Autumn, Golden Trees

05. The Bright Lights

06. Morning Dreams

07. The Mountain Adventure

08. Winter

09. The Dragon’s Tears

10. Goodbye my Love, Goodbye

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Das guter Freak Folk auch made in Germany sein kann, beweist Haruko mit ihrem 10-track-debut Album Wild Geese.

Mal wird man an Joanna Newsom, mal an Jana Hunter erinnert. Dabei bleibt Haruko, mit bürgerlichem Namen Susanne Stanglow, schön verspielt, minimalistisch, akustisch, folkig und ganz wichtig shpärisch schwebend. Ihre Stimme tut ihr übriges hinzu. Ein gemächlich dahin gleitender Tag-Traum …

Den gratis Download einer Split EP  mit Hlynur Gudjsson bietet die gute Dame auch noch an:

This session was recorded live with Hlynur Gudjonsson in a little stable (see on the cover-photo) out on the field nearby my home on the 25th of January 2009. It contains one song from each of us.“

Haruko & Hlynur Gudjonsson - Stable Session EP

Haruko & Hlynur Gudjonsson - Stable Session EP

01. Chicago
02. Spring in our lungs

For Download go to:
mediafire

Goodbye my love, goodbye

myspace

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brackenrecords

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Cola Jet Set – Guitarras y Tambores (Elefant 2009)
Juli 28, 2009, 1:17
Gespeichert unter: Indie, pop, twee | Schlagworte:
Cola Jet Set - Guitarras y Tambores

Cola Jet Set - Guitarras y Tambores

Tracklist:

1. Sueño de Mi Vida

2. Tonto Corazón

3. Guitarras y Tambores

4. Subidubi

5. Chocolate y Té

6. Durará

7. Ese Grupo Está Bien

8. En Esta Pista Ya No Se Puede Bailar

9. Nadie Nos Va a Poder Parar

10. Suena el Teléfono

11. Dulce Despertar

12. Prometiste Volver

13. Cola Jazz Vals

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Wenn man das Phänomen des Twee-Revivals in den letzten Jahren – mehr oder weniger – aufmerksam beobachtet hat, konnte man um gewisse Erkenntnisse nicht umher kommen.

So scheint der Twee bzw. Indie-Pop endlich wieder die Qualität zu erreichen, die er vorher nur in den 80er Jahren, im schottischen Umfeld von Sarah-Records hatte. Und auch heute scheint Schottland wieder das Epizentrum des selfmade Tagebuch-Pops zu sein. Schweden gesellt sich in letzter Zeit immer wieder gerne dazu, sei es mit den Acid House Kings oder Jens Lekmann und auch Spanien taucht  immer wieder auf der Twee-Landkarte auf. So zum Beispiel alles um das kleine aber feine Elefant-Records Label, dass nicht nur internationale Indie-Pop-Größen wie Camera-Obscura, My little Airport und Television Personalities,  unter Vertag hatte, sondern auch immer wieder mit spanischen Twee- und Indiebands, wie etwa La Casa Azul, aufwartet.

Auch die hier kurz besprochenen Cola Jet Set sind eine dieser spanischen Bands. Mit ihrem zweiten Album Guitarras y Tambores reihen sie sich perfekt, wenn man von den spanischsprachigen Texten absieht, in die Tradition von Saturday Looks Good to Me, Acid House Kings, the Bicycles und der oben erwähnten Camera Obscura ein. Den Hörer erwartet ein abwechslungsreiches Album, mal düster, mal gelassen leicht, aber immer perfekt für den Sommer auf Balkonien geeignet.

Alles in allem wirklich hörenswert.

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Elefant-Records




Cinnamon Chasers – A Millon Miles From Home (Modus Records 2009)
Juli 20, 2009, 1:19
Gespeichert unter: Space, ambient, indietronic, psychedelic | Schlagworte:

Cinnamon Chasers

Cinnamon Chasers - A Millon Miles From Home

Tracklist:

1. I like watching you

2. Jetsreams

3. Wishing for the fire

4. The world is yours

5. Candle lights

6. Adored

7. Luv deluxe

8. Modern love

9. Ray of sun

10. Ultraviolent

11. White flag

12. Your heart isn’t open anymore

13. Sentimental

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Mid. 80s Fantasy Movie, wir sitzen im Kino bei sagen wir … The Dark Crystal oder The Last Unicorn … oder einem schönen Sci-fi Film wie Bladerunner. Plötzlich stoppt der Sound und der Film hängt ein paar Sekunden. Doch was wir danach zu sehen und zu hören bekommen passt hervorragend: Der Tontechniker scheint sich selbst geholfen zu haben und spielt nun statt des grässlichen original Sounds einfach das Album A Million Miles from Home von Cinnamon Chasers. Und die Tacks passen perfekt über den Film. Ganz gleich welchen wir grade im Kopf haben, es wirkt so, als hätten wir ein wunderbares neues Musikvideo gleich zu einem ganzen Album. Das Coverartwork sowie der Titel des Langspielers tragen ebenso zu diesem Eindruck bei. Denn genau so wirken alle 13 Tracks: Futuristisch, psychedelisch, leicht 80er kitschig plus einer riesigen Menge Space-Romanitk. Russ Davis, der Mann hinter Cinnamon Chasers, übrigens ein Neffe der beiden The Kinks Gründer Dave und Ray Davis, nennt als seine Einflüsse „Pink Floyd, KLF, Vangelis, Giorgio Moroder and FSOL“ und genau das beschreibt seine Musik eigentlich auch sehr gut, denn sowohl den psychedelischen Einfluss der artrockigen Pink Floyd als auch den Disco/Italo Synthpop Giorgio Moroders hört man aus so gut wie jedem seiner Songs sehr deutlich heraus.

Links:

Myspace (Alle Songs zum anhören)

Youtube (Alle Videos auf der Seite von Modus Records)

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