
Monsters of Folk - Monsters of Folk
Tracklist:
1.Dear God (sincerely M.O.F.)
2.Say Please
3.Whole Lotta Losin’
4.Temazcal
5.The Right Place
6.Baby Boomer
7.Man Named Truth
8.Goodway
9.Ahead of the Curve
10.Slow Down Jo
11.Losin Yo Head
12.Magic Marker
13.Svetlana
14.Map of the World
15.The Sandman, the Brakeman and Me
16.His Master’s Voice
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Man nehme eine Live-Tour im Februar 2004, die Sets von Folkgrößen wie Jim James (My Morning Jacket), M. Ward und Conor Oberst (Bright Eyes) enthält, und nenne sie:
Monsters of Folk!
Damit wäre der Grundstein gelegt.
Nun müssen die Musiker sich auf der Tour nur noch so gut verstehen, dass sie zunächst einmal aus Spaß einige Songs für den Hausgebrauch covern und sich einige Zeit später (2009), weils ja sooo viel Spaß gemacht hat, noch mal treffen und ein Americana-Album aufnehmen [Ganz wichtig: Jeder muss mal singen (Wiedererkennungswert!)]. Achja und einen von Conor Oberst Bright-Eyes-Jungs (Mike Mogis) braucht man ja auch noch um ne richtige Band zu haben. Dann schreibe man noch überall, dass es ja DAS NEUE DING von Conor Oberst und M. Ward ist, und es verkauft sich von ganz allein wie geschnitten Brot, egal welche Album-Qualität man denn vorlegt …
Doch das Album ist, da kann man nicht meckern, ein rundherum gelungenes schönes teilweise progressives (ein Adjektiv, dass ja viele im Folk nicht so gern hören) Americana Album.
http://monstersoffolk.com/ … … …DieQuadratur
Tolles Video aus dem hier bereits besprochenem Cinnamon Chasers Album A Million Miles from Home:
Cinnamon Chasers – Luv Deluxe:
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Haruko - Wild Geese
Tracklist:
01. Welcome to Loveland
02. Spring in Our Lungs
03. Man in the Moon
04. Autumn, Golden Trees
05. The Bright Lights
06. Morning Dreams
07. The Mountain Adventure
08. Winter
09. The Dragon’s Tears
10. Goodbye my Love, Goodbye
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Das guter Freak Folk auch made in Germany sein kann, beweist Haruko mit ihrem 10-track-debut Album Wild Geese.
Mal wird man an Joanna Newsom, mal an Jana Hunter erinnert. Dabei bleibt Haruko, mit bürgerlichem Namen Susanne Stanglow, schön verspielt, minimalistisch, akustisch, folkig und ganz wichtig shpärisch schwebend. Ihre Stimme tut ihr übriges hinzu. Ein gemächlich dahin gleitender Tag-Traum …
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Den gratis Download einer Split EP mit Hlynur Gudjsson bietet die gute Dame auch noch an:
„This session was recorded live with Hlynur Gudjonsson in a little stable (see on the cover-photo) out on the field nearby my home on the 25th of January 2009. It contains one song from each of us.“

Haruko & Hlynur Gudjonsson - Stable Session EP
01. Chicago
02. Spring in our lungs
For Download go to:
mediafire
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Goodbye my love, goodbye

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Cola Jet Set - Guitarras y Tambores
Tracklist:
1. Sueño de Mi Vida
2. Tonto Corazón
3. Guitarras y Tambores
4. Subidubi
5. Chocolate y Té
6. Durará
7. Ese Grupo Está Bien
8. En Esta Pista Ya No Se Puede Bailar
9. Nadie Nos Va a Poder Parar
10. Suena el Teléfono
11. Dulce Despertar
12. Prometiste Volver
13. Cola Jazz Vals
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Wenn man das Phänomen des Twee-Revivals in den letzten Jahren – mehr oder weniger – aufmerksam beobachtet hat, konnte man um gewisse Erkenntnisse nicht umher kommen.
So scheint der Twee bzw. Indie-Pop endlich wieder die Qualität zu erreichen, die er vorher nur in den 80er Jahren, im schottischen Umfeld von Sarah-Records hatte. Und auch heute scheint Schottland wieder
das Epizentrum des selfmade Tagebuch-Pops zu sein. Schweden gesellt sich in letzter Zeit immer wieder gerne dazu, sei es mit den Acid House Kings oder Jens Lekmann und auch Spanien taucht immer wieder auf der Twee-Landkarte auf. So zum Beispiel alles um das kleine aber feine Elefant-Records Label, dass nicht nur internationale Indie-Pop-Größen wie Camera-Obscura, My little Airport und Television Personalities, unter Vertag hatte, sondern auch immer wieder mit spanischen Twee- und Indiebands, wie etwa La Casa Azul, aufwartet.
Auch die hier kurz besprochenen Cola Jet Set sind eine dieser spanischen Bands. Mit ihrem zweiten Album Guitarras y Tambores reihen sie sich perfekt, wenn man von den spanischsprachigen Texten absieht, in die Tradition von Saturday Looks Good to Me, Acid House Kings, the Bicycles und der oben erwähnten Camera Obscura ein. Den Hörer erwartet ein abwechslungsreiches Album, mal düster, mal gelassen leicht, aber immer perfekt für den Sommer auf Balkonien geeignet.
Alles in allem wirklich hörenswert.
Gespeichert unter: Space, ambient, indietronic, psychedelic | Schlagworte: Review

Cinnamon Chasers - A Millon Miles From Home
Tracklist:
1. I like watching you
2. Jetsreams
3. Wishing for the fire
4. The world is yours
5. Candle lights
6. Adored
7. Luv deluxe
8. Modern love
9. Ray of sun
10. Ultraviolent
11. White flag
12. Your heart isn’t open anymore
13. Sentimental
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Mid. 80s Fantasy Movie, wir sitzen im Kino bei sagen wir … The Dark Crystal oder The Last Unicorn … oder einem schönen Sci-fi Film wie Bladerunner. Plötzlich stoppt der Sound und der Film hängt ein paar Sekunden. Doch was wir danach zu sehen und zu hören bekommen passt hervorragend:
Der Tontechniker scheint sich selbst geholfen zu haben und spielt nun statt des grässlichen original Sounds einfach das Album A Million Miles from Home von Cinnamon Chasers. Und die Tacks passen perfekt über den Film. Ganz gleich welchen wir grade im Kopf haben, es wirkt so, als hätten wir ein wunderbares neues Musikvideo gleich zu einem ganzen Album. Das Coverartwork sowie der Titel des Langspielers tragen ebenso zu diesem Eindruck bei. Denn genau so wirken alle 13 Tracks: Futuristisch, psychedelisch, leicht 80er kitschig plus einer riesigen Menge Space-Romanitk. Russ Davis, der Mann hinter Cinnamon Chasers, übrigens ein Neffe der beiden The Kinks Gründer Dave und Ray Davis, nennt als seine Einflüsse „Pink Floyd, KLF, Vangelis, Giorgio Moroder and FSOL“ und genau das beschreibt seine Musik eigentlich auch sehr gut, denn sowohl den psychedelischen Einfluss der artrockigen Pink Floyd als auch den Disco/Italo Synthpop Giorgio Moroders hört man aus so gut wie jedem seiner Songs sehr deutlich heraus.
Links:
Myspace (Alle Songs zum anhören)
Youtube (Alle Videos auf der Seite von Modus Records)







