
Cinnamon Chasers - A Millon Miles From Home
Tracklist:
1. I like watching you
2. Jetsreams
3. Wishing for the fire
4. The world is yours
5. Candle lights
6. Adored
7. Luv deluxe
8. Modern love
9. Ray of sun
10. Ultraviolent
11. White flag
12. Your heart isn’t open anymore
13. Sentimental
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Mid. 80s Fantasy Movie, wir sitzen im Kino bei sagen wir … The Dark Crystal oder The Last Unicorn … oder einem schönen Sci-fi Film wie Bladerunner. Plötzlich stoppt der Sound und der Film hängt ein paar Sekunden. Doch was wir danach zu sehen und zu hören bekommen passt hervorragend:
Der Tontechniker scheint sich selbst geholfen zu haben und spielt nun statt des grässlichen original Sounds einfach das Album A Million Miles from Home von Cinnamon Chasers. Und die Tacks passen perfekt über den Film. Ganz gleich welchen wir grade im Kopf haben, es wirkt so, als hätten wir ein wunderbares neues Musikvideo gleich zu einem ganzen Album. Das Coverartwork sowie der Titel des Langspielers tragen ebenso zu diesem Eindruck bei. Denn genau so wirken alle 13 Tracks: Futuristisch, psychedelisch, leicht 80er kitschig plus einer riesigen Menge Space-Romanitk. Russ Davis, der Mann hinter Cinnamon Chasers, übrigens ein Neffe der beiden The Kinks Gründer Dave und Ray Davis, nennt als seine Einflüsse „Pink Floyd, KLF, Vangelis, Giorgio Moroder and FSOL“ und genau das beschreibt seine Musik eigentlich auch sehr gut, denn sowohl den psychedelischen Einfluss der artrockigen Pink Floyd als auch den Disco/Italo Synthpop Giorgio Moroders hört man aus so gut wie jedem seiner Songs sehr deutlich heraus.
Links:
Myspace (Alle Songs zum anhören)
Youtube (Alle Videos auf der Seite von Modus Records)
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Eine Hammond-Orgel ergänzt das Gerüst und verpasst der Loewe-Komposition eine moderne Note. Für die nötige Melancholie sorgt Qrellas unprätentiöser Gesang und ihre markante Melodiebildung. Dazu kommt das reduzierte Gitarrenspiel der Berlinerin, das in seiner Härte zwischen Indierock und Folk balanciert. Qrellas Qualitäten dürften Einigen bereits bekannt sein. In ihrer anderen Band Contriva, die als Begründerin des Indietronic gilt, überzeugte sie durch hübsche Texte und Melodien.
der seit 1997 mit seinen Casio-Keyboard immer wieder durch liebevoll gestaltete Pop-Kleinode auffiel, liefert auch auf Vs. Children wieder die ihn auszeichnenden melancholischen Songs für alle schmerzhaft Einsamen. Er setzt seine Tendenzen (Weg vom reinen Casio-Sound, hin zu mehr Instrumentierung) die er ja bereits spätestens auf seinem vierten Album Etiquette begonnen hat, konsequent fort und erreicht so mit seinen, durch diesen Umstand nicht mehr ganz soooo Lo-Fi-esken Songs, auch neue Hörerschichten, die ihn bis jetzt wohl als zu “nervig” empfunden haben dürften.




