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The Pains of Being Pure at Heart - Higher than the Stars
Tracklist:
1. Higher Than the Stars
2. 103
3. Falling Over
4. Twins
5. Higher Than the Stars (Saint Etienne Visits Lord Spank Mix) – CDEP version only
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Der lockerleichte Shoegaze der Indiepop-Band The Pains of Being Pure at Heart ließ Anfang des Jahres Indieherzen höher schlagen. Nun hat die Gruppe ihre neue Single Higher Than the Stars auf ihrer last.fm-Seite zum kostenlosen download bereitgestellt. Das Lied überzeugt durch seine zuckersüße Gesangsmelodie, die in blendende Synthiesounds gebettet ist und vom rasanten Tempo des Schlagzeugs vorangetrieben wird. In den übrigen Stücken der EP glänzen die New Yorker ebenfalls mit ihrer besonderen Mischung aus Shoegaze, Twee und Dream Pop. kostja.
Links:

City Center - tba.
01. Killer Whale
02. Open/House
03. Life Was A Problem
04. Gladest
05. Bleed Blood
06. Cloud Center
07. You Are A Force
08. Summer School
09. Young Diamond
10. Unfinished Hex
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Ein Gruß vom Rand des Mariannengrabens. Fred Thomas alias City Center kreierte auf seinem Erstlingswerk die Begleitmusik für eine Tauchfahrt, 20.000 Meilen unter der Meeresoberfläche. In einer druckfesten Kapsel durchreist man gemeinsam mit Steuermann Thomas die mondähnliche Landschaft, auf der sich das schwache Licht einzelner Sonnenstrahlen bricht. Ab und zu huschen sonderbare Wesen durch die Schneinweferkegel des Tauchboots. Bei Killer Whale, dem Aufmacher des Albums, sogar ein besonders großes Exemplar: Aus der endlosen Weite des Meeres schiebt sich der gigantische Körper eines Wals, langsam und bedrohlich auf die Kapsel zu. Und durchwalzt dabei, in schweren, gleichmäßigen Bewegungen, die dunklen und allgegenwärtigen Wassermassen.

Der intensive Ersteindrucks bleibt bis zum Ende des Tauchgangs erhalten. Der Klang bildet die Kulisse, die, je weiter man hervordringt, immer endloser und tiefer zu werden scheint. Die Melodien sind der Sauerstoff, der notwendig ist, um weiter vorankommen und nicht wieder auftauchen zu müssen.
Thomas, der derzeit in Brooklyn lebt und vorher bei Saturday looks good to Me spielte, gesellt sich mit seinem Projekt City Center musikalisch zu den Tiefseeforschern von High Places, Delay Trees, Jamie Long und Beach House. Am 26. Mai erscheint das Album in Amerika. Fraglich, ob es das großartige Werk über den weiten Ozean schafft, in dessen Schoß es geboren worden ist. kostja
links:

Erster Auftritt: 21Uhr
Eintritt: 3 Euro
Ort: Neben dem Sbahnhof Rummelsburg!
Musik: www.myspace.com/tweehouse

Jamie Long - The Never Years EP
Tracklist:
01 Pool House
02 Monaco
03 The Woods
04 Distance
05 See What Happens
06 Years
07 Years (Remix By The Sound Of Arrows)
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Ein Kopfsprung vom Beckenrand und schon ist man drin, in der Welt von Jamie Long. Hier ist die Oberfläche fern, verschwimmen der Himmel und das Becken. Es gibt kein vor, kein zurück, kein oben und kein unten. In diesem Nichts aus Licht und Wasser schwebt der Amerikaner und singt seine Lieder, die genauso schwerelos sind, wie ein Tauchgang im Swimmingpool.
Der Klang seines Debüts The Never Years, das im April auf PlastiqMusiq erschien, ist dichter als das blaue Element, das ihn inspiriert hat: Über den verträumten Synthies, den sanften Elektrorhythmen und Longs gehauchtem Gesang fliegt die Effektgitarre wie eine Möwe. Mit seiner EP begibt sich Long in die Tiefen von anderen Dream-Pop-Größen wie Beach House und High Places, die es ebenfalls eindrucksvoll geschafft haben, das Ambiente des Idylls aus himmelblauen Kacheln musikalisch einzufangen. The Never Years zaubert mit seinen wabernden Liedern nicht nur den Geruch von Chlor in die Nase, sondern auch eine satte Portion Lebensfreude in den Bauch. kostja
Links:

In Her Gentle Jaws
Shoegaze und 8bit?
Klingt scheiße, hört sich aber gut an!
Was The Deprecation Guild da mit In Her Gentle Jaws abgeliefert haben ist ein Hybrid der ganz besonderen Sorte. Man ist ja mittlerweile einiges gewohnt, die Killers versuchten mit ihrem neuen Album und einer Mischung aus Bombast-Rock und Trance die Charts zustürmen und produzierten glatten Müll, der zwar in den Charts Erfolge feierte, aber wohl jeden bewussten Hörer die ganze Scheiße nach den ersten Tackten aus dem Fenster werfen ließ. Was solls, sollen halt die Indie-diskos mit dem Schrott ihr Publikum verwöhnen.
Für alle anderen, die nach dem Crystle Castle Krach nach etwas melodischerem suchen gibts ja In Her Gentle Jaws,
das es ganz neben bei noch kostenfrei gibt. [Hier] (unter album)

Es ist das erste Mal seit langem das eine Symbiose aus Electronic und Indie-Rock wirklich gelungen ist. Und ganz neben bei bedienen sich The Deprecation Guild auch noch bei zwei extremen wie Shoegaze und 8bit, nur um knisternde Chiptune Teppiche über wunderschöne Dream-pop Melodien zu verlegen.
Die Beats stampfen, mal gleichförmig, mal vollkommen unkoordiniert. Die Melodien sind mal zuckersüß, mal ist es schwer sie überhaubt aus dem Klangteppich herraustzuhören. Die Stimme ist durchgehend seicht einschmeichelnd und die Atmosphäre bekommt 8 Punkte auf der Dream-Pop/Shoegaze Skala!
Dazu möchte man tanzen … und auf die Schuhe starren!
Nautilus:
Digital Solace:
MP3:
(Alle Songs zum einzelnen Anhören auch dort)
Links:







